

Aus meinem Buch "NOSTRAMUS Klartext": (geschrieben
2001, erschienen 2002)
Die Prophezeiung
Die nachfolgende entschlüsselte Voraussage zeigt besonders deutlich,
dass selbst der
dechiffrierte Text nicht immer klar zu deuten ist. Sie zielte zwar ziemlich
klar auf einen gehobenen wirtschaftlichen Zustand der ab 2006 "nicht
mehr lange" strahlen würde. Dass "nicht mehr lange" aber
als Zeitdehner gedacht war, hatte ich damals nicht einmal
ansatzweise verstanden. Das gilt auch für das französische "sept
mois*", das man na-türlich (und korrekt) als "Siebter Monat"
übersetzt. Aaaaber: hier scheint das Wort sept als Kürzel
für den Monat September zu stehen. Und dann bekommt plötzlich
alles einen Sinn, den man leider wie so oft bei Nostradamus
erst zu deuten im Stande ist, wenn ein Ereignis bereits eingetroffen ist.
Hier nun die entschlüsselte Voraussage 10/9:
"Das Jahr 1999, September* Monat.
Mittelmäßige Zeiten; die Süße statt Bitterkeit.
Einige gute Jahre, eines untergrabend und plündernd.
Sieben Jahre später der Ruf ohne Makel
wird nicht mehr lange Zeit strahlen und kraftlos werden
mit Kaufleuten, Buhlern und hassenswerten Wölfen."
Zunächst wird hier also noch eine Friede-Freude-Eicherkuchenzeit beschrieben,
mit mehr Süße, statt schaler Bitterkeit. Es folgen weitere gute
Jahre, dann eines untergra-bend und plündernd (Hedge-Fonds verdoppelten
Gewinne und Kapital auf 1,5 Billionen US-$ und fielen wie die Fliegen über
die westliche Welt her. Über die Hälfte dieser Fonds waren übrigens
in Steueroasen registriert).
Seit 2006 (sieben Jahre später!) sollte dann der "Ruf ohne Makel",
den die internationa-le Finanzwelt inne hatte, seinen Glanz verlieren. Tatsächlich
wurden damals bereits von nahezu allen seriösen und neutralen Wirtschaftsinstituten
die Pleiten und Zusammen-brüche amerikanischer Banken mit einer 98%igen
Wahrscheinlichkeit für die nächsten zwei Jahre vorausgesagt. In
dieser Zeit nahmen dann auch die Börsengänge weltweit zu
nicht, um die Gewinne, sondern um die Verluste zu teilen, von denen man wusste,
dass sie zwingend kommen würden. Die halbe Menschheit wurde praktisch
von Ban-kern, Großkonzernen und Hasardeuren verarscht. Im September
2008 konnte der Glo-rienschein der US-Großbanken dann "nicht mehr
stahlen" und wurde "kraftlos". Die ersten Pleiten kamen, das
Pokern um hohe Renditen und Risiko-Anlagen war zu Ende. Und der Domino-Effekt
des Kapitalmarkt-Untergangs zog nahezu die gesamte Welt in ein (unendliches?)
Schwarzes Loch.
Eine weitere Prophezeiung (ebenfalls seit 2001 veröffentlicht):
Aufgedeckte Skandale...?
"Nicht fern des großen Jahrtausends,![]()
wird zum Kämpfen kein Zeichen gegeben.
Gesundheit, große Früchte, Freude u. eine zuckersüße Zeit.
57 Jahre Frieden.
Treulos der Rechnungsführer, zum Volk verführerisch.
Danach spricht der König vom Ursprung der Kriege."
Und meine Erklärungen von damals:
Diese Voraussage trifft ziemlich genau unsere Gegenwart. Seit dem Zweiten
Weltkrieg
sind 57 Jahre ohne Krieg in Mitteleuropa vergangen ('kein Zeichen zum Kämpfen
gege-ben'). Die erste Zeile würde sich dann auf die Zeit n
a c h der Jahrtausendwende be-
ziehen. 1945 + 57 Jahre = 2002. In diesem Jahr wurde am 1. Januar der Euro
in Europa
eingeführt.
Sollte meine Interpretation richtig sein, dann wird hier von einem Finanz-
oder Wirtschaft-
skandal gesprochen. Vielleicht werden sogar riesige Finanz-Schiebereien mit
der 2002 eingeführten neuen Europa-Währung bekannt? Oder man (der Dollar)
versucht den Euro
im Laufe der Zeit zu kippen und auszuhebeln, falls er sich zu einer Ernst
zu nehmenden
Weltwährung entwickeln sollte. Ich denke diese an sich schon deutliche
Prophezeiung
wird man dennoch erst richtig begreifen können, wenn wir mitten im Dilemma
oder am
Ende eines immensen, mindestens europaweiten, Finanz-crashs stehen.
War doch gar nicht so übel, was ich damals schrieb, oder?
Die letzte Zeile das ahnte ich 2001 allerdings nicht bezieht
sich wohl auf den Irak-Krieg (2003). Der Ursprung der Kriege, von dem der
"König" sprach nun, das waren vermutlich ussain's Vernichtungswaffen,
die zwar nie gefunden wurden, aber imaginär
durch George W. Bush in die "Achse des Bösen" eingebracht wurden...
Prophezeiungen die niemand versteht ?
Nun muss man sich angesichts solcher Prophezeiungen fragen, was für einen
Nutzen
derartige Voraussagen haben, die man erst dann begreift, wenn sie bereits
eingetroffen sind. Lag ich mit meinen Interpretationen nur zufällig richtig
(sie wurden ja bereits 2001
zu Papier gebracht) oder lassen sie sich auch vor dem Ereignis
zeitlich genau fixie-
ren?
Diese Frage erfordert eine längere und ausführliche
Antwort. Und sie lässt sich nur dann
klären, wenn wir zumindest einen kleinen Einblick in die Verschlüsselungs-Technik
des
Meisters bekommen. Wer gerne tüftelt, Stehvermögen hat und sich
nicht davor scheut, die etwas kompliziertere (höchst interessante) Seite
der Prophezeiungen unter die Lupe
zu nehmen, der sollte jetzt
hier weiterlesen...

Zocker, Banker, Zusammenbruch des Finanzsystems:
Die Politik zittert...
Die Finanzwelt brennt nicht nur sie ist völlig abgestürzt!
Fremd-
gelder von Investoren und braven Sparern wurden weltweit verzockt
und zweckentfremdet. Provisionsträchtige Gewinne sollten in die
eigenen Taschen wandern. Das ging auch lange Zeit gut, doch
dann brach das aufgeblähte Kreditsystem jäh in sich zusammen.
Die meisten Banker ahnten, was da auf sie zukommen würde,
hofften aber darauf, dass es noch einige Zweit undurchsichtig und
stabil bleiben würde und setzen auf noch mehr Gewinne und
entsprechend höhere Risiken.
Im Herbst
2008 schlitterte
die Finanzwelt dann ins Chaos und
zieht nun auch die Wirtschaft in den Sumpf hinunter. Weltver-
schuldung, an denen unsere Nachkommen noch heftig zu knab-
bern haben werden...!


